Wodurch kann die Wasserqualität beeinträchtigt werden

Die große Herausforderung des Gewässermanagements liegt in der Vereinigung verschiedener Ansprüche. Aus Sicht der AWE-Mitgliedsunternehmen liegt das besondere Gefährdungspotenzial für die Qualität des Elbewassers

  • im steigenden Eintrag spezifischer organischer und anorganischer Substanzen aus Landwirtschaft, Industrie und Abwasserentsorgung (z.B. Rückstände von Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln, Kosmetika, Arzneimitteln, Schwermetalle) sowie
  • im weiteren Ausbau des Flusses als schiffbarer Transportweg
  • in Ablagerungen und deren Remobilisierung bei Hochwasserereignissen

Durch die Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen sowie den intensiven Kontakt zu anderen Interessensvertretern aller Bereiche bringt die AWE ihre Forderungen ein und wirkt auf eine besondere Berücksichtigung der Interessen der Trinkwasserversorgung hin.